GETAGGTE BEITRÄGE / Entscheidung

Werte und Entscheidungen

Silhouetten von Personen mit verschiedenen Eigenschaften
Bild von John Hain auf Pixabay

In einem anderen Beitrag bin ich auf die Wichtigkeit von wohldefinierten Zielen für die eigenen Entscheidungen eingegangen. (Mehr dazu hier). Dies bleibt natürlich wichtig. Was beeinflusst uns aber bei der Zielsetzung?  — Unsere persönlichen Werte und Einstellungen. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest dann lade ich dich ein weiterzulesen.

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Woher kommt das Bauchgefühl

Mann auf einer Dachterrasse, im Hintergrund Hochhäuser
Bild von Ilja Pawel

Unser Denken ist ein Prozess, der im ganzen Körper stattfindet. Wie das alles genau funktioniert ist allerdings noch nicht erforscht. Insbesondere kommuniziert unser Gehirn im Kopf mit dem sogenannten enterischen Nervensystem. Dies wird gerne auch als „Bauchhirn“ bezeichnet. Unsere Stimmung und Emotionen können auch vom Zustand unseres Darmes abhängen. Und unsere Emotionen haben einen großen Einfluss auf unsere Entscheidungen.

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Emotionen und Entscheidungen

Emotionen haben einen großen Einfluss auf unsere Entscheidungen. Und egal, ob wir das gut oder schlecht finden, wir können es nicht vermeiden. Und das ist auch gut so, denn: Emotionen befähigen uns erst, Entscheidungen zu treffen. Diese Erkenntnis erlangte der portugiesische Neurologe Antonio Damasio 1982. Sein Patient konnte aufgrund einer neurologischen Erkrankung keine Emotionen mehr zeigen. Dabei hatte die Erkrankung keinerlei Auswirkungen auf seine Intelligenz. Damasio verarbeitete seine Thesen auch in dem Buch „Descartes‘ Irrtum“.

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Was haben Ziele mit Entscheidungen zu tun?

Ohne klare Ziele gibt es keine Entscheidungen. Warum ist das so? Weil uns dann ein Bezugssystem für eine Urteilsbildung fehlt. Entscheidungen setzen voraus, dass wir uns zu bestimmten Sachverhalten ein Urteil bilden. Jedoch hängt unser Urteil davon ab, wohin wir wollen. Was will ich erreichen? Je nach persönlichem Ziel können ganz unterschiedliche Beurteilungen herauskommen.

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Klares Denken erfordert Pausen

Frosch Kermit macht eine Pause und isst einen kleinen Snack
Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay

Klares Denken erfordert Pausen

Ohne Pausen kann unser Gehirn Informationen nicht effizient verarbeiten und. Klares Denken ist unmöglich, aber so unheimlich wichtig. (Mehr dazu in meinem Beitrag Denken strengt an aber lohnt sich) Nicht nur Schlaf ist als Pause sinnvoll, es genügt bereits eine bewusste Ablenkung vom eigentlichen Thema. Dies kann ein kurzer Gang an die frische Luft oder zur Kaffeemaschine sein. Allerdings ist es nicht sinnvoll, in ein extremes Multitasking zu verfallen und sich sehr tief in ein anderes komplexes Thema hinein zu denken. Dies widerspricht der begrenzten Aufnahmekapazität unseres Gehirns. Für den Unterschied zwischen komplex und kompliziert verweise ich auf den Artikel Komplexität und Kompliziertheit.

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Gedanken zum Thema Entscheidung

Gedanken zum Thema Entscheidung
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Entscheidung beinhaltet das Wort „Scheidung“. Man muss eine oder mehrere Optionen aufgeben, die Wahrscheinlichkeit eines Erfolges dieser Optionen sinkt auf Null. Dies zu akzeptieren fällt uns nicht immer leicht. Im folgenden Beitrag möchte ich neun Denkanstöße geben, die helfen sollen, eine Entscheidung zu treffen. Viel Spaß beim Lesen.

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Wichtige Entscheidungen verursachen Zweifel

Wer kennt nicht das Gefühl, dass uns beschleicht, wenn wir eine wichtige Entscheidung zu treffen haben. Wichtige Entscheidungen verursachen Zweifel, da wir sie nicht oft im Leben treffen. Hier einige Beispiele:

  • Wir sind unzufrieden mit unserem Job. Soll ich kündigen und mich endlich selbst verwirklichen?
  • Die Traumwohnung ist am anderen Ende der Stadt und öffentlich nicht so gut zu erreichen. Ist mir die höhere Lebensqualität in der Wohnung wichtiger als die gute Anbindung?
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Was sind Entscheidungen?

Was sind Entscheidungen
Bild von Pexels auf Pixabay

Was sind Entscheidungen?

Wir alle treffen täglich Dutzende Entscheidungen. Manche fallen uns sehr leicht, bei anderen wiederum tun wir uns schwer. Dann haben wir Angst vor der Entscheidung oder verschieben sie lieber, in der trügerischen Hoffnung, dass sie uns später leichter fällt. Anders gesagt, manchmal entscheiden wir uns schnell, dann wieder langsam und nicht immer korreliert der Zeitaufwand mit den erwartbaren Konsequenzen. Ein Beispiel wäre die alljährliche Diskussion, wo und wie man den Urlaub am besten verbringen darf oder muss. Dies ist im Übrigen ein ziemlich aufwändiges Entscheidungsproblem. Aber was sind eigentlich Entscheidungen?
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Plötzlich war ich ohne Job…

Plötzlich war ich ohne Job
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay


Plötzlich war ich ohne Job, mein Chef hatte mir gekündigt, kurz nach meinem Geburtstag. „Und was jetzt, wie soll es weiter gehen?“, fragte ich mich. So eine Erfahrung nagt am Selbstbewusstsein, Zweifel kommen auf, keine Frage.

Und genau in dieser Situation war ich vor einigen Jahren. Wie konnte es so weit kommen und warum traf ich die beste Entscheidung meines (beruflichen) Lebens nicht selbst sondern wurde zu meinem Glück „gezwungen“?

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Intuition

Intuition
Bild von mohamed Hassan auf Pixabay

Sollen wir unserer Intuition vertrauen oder ist es immer besser, länger über eine Entscheidung nachdenken zu können? Laut der klassischen Entscheidungstheorie auf jeden Fall letzteres. Unsere Erfahrung sagt uns allerdings, dass es manchmal vorteilhaft ist, nicht über die Handlung nachzudenken. Warum? Weil wir uns in diesen Fällen auf unsere Intuition verlassen können. (mehr …)

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